Parodontologie

Behandlung von Erkrankungen des Zahnhalteapparates (Gingivitis, Parodontitis)

Intensive Patientenaufklärung und –beratung , sowie die therapiebegleitende
Prophylaxe sind wesentliche Eckpfeiler der Parodontalbehandlung.

Diagnostische Methoden zur Bestimmung der Erreger (Gensondentechnik,
DNS-Sonden) ermöglichen eine gezielten Therapie.


Ätiologie von Parodontalerkrankungen


Faktoren für die Entstehung von Parodontalerkrankungen

Bei schweren und fortgeschrittenen Erkrankungen des Zahnhalteapparates werden
parodontalchirurgische Maßnahmen notwendig: u.a.
-Geschlossene und offene Kürettage - das ist das Entfernen von Entzündungs-
 gewebe, unter dem Zahnfleisch liegendem Zahnstein mit Bakterien und das
 Glätten der Zahnwurzeln.
-Hemisektion, das Trennen von mehrwurzligen Zähnen in einwurzlige.
-Gesteuerte Geweberegeneration: Aufbau des zahnumgebenden Knochens unter
 Verwendung von Knochengranulaten und Membranen.
Parodontalchirurgische Maßnahmen zur Verbesserung der festen
Gingiva z.B. Vestibulumplastiken und Rezessionsbehandlungen.

Für ein langanhaltendes Behandlungsergebnis ist die regelmäßige Nachsorge unter
Einbeziehung unseres Recall - Systems (Erinnerungssystem) und die Mitarbeit des
Patienten von großer Bedeutung.